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Kreativität: Können Bots denken?




Kreativität, was ist das eigentlich genau?


Kreativität ist die Kunst, eigene Ideen entstehen zu lassen und diese dank deines Gehirns weiter zu entwickeln. Kreativität ist gefragt wie nie. Sie ist eine der wertvollsten Ressourcen über die wir ständig verfügen und ist heute wertvoller denn je, um Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Sie ist uns angeboren und damit für dich immer abrufbar.


Kreativität kann in vielen verschiedenen Bereichen auftreten, wie zum Beispiel in der Kunst, Wissenschaft, Musik, Technologie oder in alltäglichen Aufgaben. Sie beinhaltet oft das Durchbrechen von eingefahrenen Denkmustern und das Entdecken von neuen Möglichkeiten, um Herausforderungen zu bewältigen oder Probleme zu lösen.


Kreativität kann jedoch nur dann entstehen, wenn wir es uns auch zutrauen, Dinge zu verändern oder gar zu erschaffen. Sie ist nicht wirklich programmierbar und kann auch nicht kopiert werden. Unsere Kreativität ist einzigartig und individuell. Mit dieser Fähigkeit können wir immer wieder auf neuartige und originelle Art denken, Lösungen aufdecken und neue Ideen finden, Dinge neu erschaffen und sogar bestehende Probleme damit lösen.


Das alles, was hier so einfach klingt, hat jedoch viele Facetten. Es kann alles Mögliche bedeuten, um diesen Einfallsreichtum, unsere Vorstellungskraft, unsere Fantasie durch frische Ideen anzureichern. Du musst es nur zulassen und aus dem festgelegten Rahmen heraustreten. Dies ermöglicht es dir innovativ zu sein, der Logik zu entfliehen, um Herausforderungen auf eine andere Art zu begegnen und von der Routine abzuweichen.


Insgesamt ist Kreativität jedoch eine wichtige Fähigkeit, sich auf neue Perspektiven und Sichtweisen einzulassen.



Kreativität ist eine fantastische Gabe


Es ist die Fähigkeit, neue Verbindungen zwischen bereits bekannten Informationen herzustellen und diese Verbindungen auf innovative Weise anzuwenden.


Durch diese Gabe der Kreativität können Erfindungen, Verbesserungen und ganz neue Dinge entstehen. Ein Perspektivenwechsel kann im kreativen Prozess zu überraschenden Erkenntnissen führen. Kreativität fördert die Hirnaktivität. Wenn du deine Gedanken frei laufen lässt, entstehen oftmals unerwartet Dinge, die dich beschäftigen oder unterbewusst sogar störten. Kreativität und kreatives Denken kannst du trainieren (Brainstorming, Mind Mapping, Freewriting und Meditation), aber kannst du das auch einer künstlichen Intelligenz (KI) beibringen oder Kreativität sogar programmieren?



Was sind denn eigentlich Bots?


Science-Fiction-Autoren zeigen es uns seit Jahrzehnten auf. Dort gibt es Bots, die sich wie Menschen verhalten, sogar so aussehen und dennoch Roboter sind.

Die heutigen Bots werden in sozialen Medien (Social-Media-Bots) eingesetzt und geben dort automatische Antworten und kontrollieren die Unterhaltung. Jede Suchmaschine verfügt über Bots, dort werden sie als Webcrawler bezeichnet und folgen den vorhandenen Links, die dann den Inhalt der Seiten auswerten.


Es gibt auch Spam-Bots, die automatisch unerwünschte E-Mails, Kommentare oder Nachrichten versenden. Chatbots, die natürliche Sprachverarbeitung verwenden, um auf Fragen oder Anfragen von Benutzern zu antworten.


Obwohl Bots viele nützliche Anwendungen haben, können sie auch missbraucht werden, um Spam, Betrug oder andere schädliche Aktivitäten auszuführen.



Können diese Bots auch denken und kreativ sein?


#cyberart...hierzu mehr im Web

In Bezug auf Kreativität können KI-Bots in begrenztem Umfang kreativ sein. Klar kann man eine Maschine ein Bild malen lassen. Ein Computerprogramm kann auch Musik erzeugen und einen Roboterarm sehr komplexe und monotone Arbeiten selbstständig erledigen lassen. Nur kreativ sind sie dabei nicht wirklich, weil sie nicht selbstständig denken können.


Diese Maschinen folgen einen festgelegten Programmablauf, einem Algorithmus, einer zuvor definierten Route, bei der zuvor verschiedene Eventualitäten berücksichtigt sind.

Mit Hilfe der Robotic werden Tag täglich mehr und mehr Prozesse automatisiert, die zuvor der Mensch übernahm (RPA=Robotic Process Automation).



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Künstliche Intelligenz kann nur durch einen gewaltigen Berg an Informationen erzeugt werden, große Datenbanken füttern diese Programme mit riesigem Input an. Mit all diesem Informationen kann man dann den sogenannten „Bot“ schlauer werden lassen. Künstlerisches Potenzial wird hierauf hin simuliert und wirkt so, als sei es kreativ.

Unbestritten, clever wirken diese Systeme und das ist erst der Anfang.

Malen, Zeichnen, Gedichte verfassen und Musikstücke komponieren, alles scheint vorstellbar und ist heute schon so umsetzbar/gegeben.


Durch Zufallsoptionen kann man Programmabläufe so aussehen lassen, als ob dies Kreativität sei, dennoch folgen sie nie ihrem Gewissen, dem Bauchgefühl oder können selbstständig eigene Entscheidungen treffen. Diese Programme sind gefangen in ihren eigenen Verknüpfungen, den gelernten netzverbundenen „Input“ immer wieder stringent zu verarbeiten, zu simulieren und anzuwenden.


Letztendlich ist es der menschliche Geist, der Kreativität und spontanes Denken auf einzigartige Weise hervorbringt und uns so besonders macht.



Gelerntes Wissen anwenden - Aber machst du das nicht auch so?


Jeden Tag lernst du aufs Neue, sammelst neue Erfahrungen. Durch deine Sinne erlebst du deine Umwelt. Deinen täglichen Input bekommst auch du. Wir Menschen begreifen und analysieren ständig alles um uns herum. Denken und hinterfragen, fühlen und verstehen, lernen eigenständig, tauschen uns vernetzt aus und wenden dies an. Träumen und fantasieren, kennen Schmerzen, Trauer, Wut. Kennen Glück und Harmonie. Kann man diese Emotionen etwa auch programmieren?


Und wie schreibt sich nochmal genau der Code für einen Geistesblitz? Oder kennt die Maschine einen plötzlich und inspirierenden Gedanken oder eine Idee, die einem ohne Vorwarnung in den Sinn kommt. Vermutlich gibt es keinen Code oder Algorithmus dafür, oder doch?



Solange all diese Emotionen dem Menschen und nicht der Maschine vorbehalten sind, besteht weiterhin die Hoffnung, dass es auch nur für uns diese Kreativität als besondere Fähigkeit, als ein "Special Feature" geben wird.


Die Maschine, der Rechner kann Kreativität zwar nachsimulieren und scheinbar so tun, als ob, jedoch kann sie/er diese (noch) nicht selbstständig entstehen lassen. Zum Beispiel können Bots auf der Grundlage vorhandener Daten und Muster neue Ideen und Lösungen vorschlagen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie die Art von Kreativität und Originalität zeigen, die ein Mensch in der Lage ist.



Was sagt die KI über sich?


Jetzt wollte ich wissen, was die KI hierzu über sich selber schreibt.

Auf die Frage: Kreativität: Können Bots denken? schrieb der ChatGPT von OpenAi folgendes:

--> In der heutigen digitalen Welt, in der Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) an der Tagesordnung sind, stellt sich die Frage, ob Bots oder Computerprogramme in der Lage sind, kreativ zu sein und zu denken. Kreativität ist eine Fähigkeit, die bisher als menschlich angesehen wurde. Kreativität wird definiert als die Fähigkeit, neue Ideen, Konzepte oder Verbindungen zu generieren, die originell und nützlich sind. Es ist eine menschliche Fähigkeit, die für Innovation, Fortschritt und Entwicklung von entscheidender Bedeutung ist.

Traditionell werden Bots oder Computerprogramme für Aufgaben eingesetzt, die keine Kreativität erfordern, wie z.B. die Verarbeitung von Daten, das Automatisieren von Prozessen und die Ausführung von Befehlen. KI und ML-Systeme haben jedoch in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und sind in der Lage, komplexe Muster und Zusammenhänge in Daten zu erkennen, was darauf hinweist, dass sie in der Lage sein könnten, auch kreativ zu sein. In der Tat gibt es bereits einige Beispiele für Bots, die in der Lage sind, kreative Inhalte zu erstellen. Ein Beispiel hierfür ist der Bot "The Next Rembrandt", der in der Lage war, ein neues Gemälde im Stil des berühmten niederländischen Künstlers zu erstellen. Der Bot analysierte Tausende von Gemälden von Rembrandt und verwendete dann KI-Algorithmen, um ein neues Gemälde zu erstellen, das dem Stil von Rembrandt entsprach. Ein weiteres Beispiel ist die AI-Software "Aiva", die in der Lage ist, Musikstücke zu komponieren. Aiva analysiert Tausende von Musikstücken und komponiert dann neue Stücke, die von Menschen kaum von menschlichen Kompositionen zu unterscheiden sind. Obwohl diese Beispiele beeindruckend sind, haben Bots und KI-Systeme immer noch ihre Grenzen in Bezug auf Kreativität. Der Hauptunterschied zwischen einem Bot und einem menschlichen Künstler ist, dass ein Bot nicht in der Lage ist, ein Bewusstsein zu haben oder eine persönliche Erfahrung zu haben, aus der er schöpfen kann. Menschen können ihre Erfahrungen, Emotionen und Kultur in ihre Kreativität einfließen lassen, was Bots nicht können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Bots in der Regel nur in der Lage sind, auf der Grundlage von vorhandenen Daten und Mustern zu arbeiten. Sie können also nur kreative Inhalte erstellen, die auf den Daten basieren, die ihnen zur Verfügung gestellt wurden. Im Gegensatz dazu können Menschen aus dem Nichts Ideen und Konzepte entwickeln, die auf ihren Erfahrungen und Emotionen beruhen. Insgesamt ist es schwierig zu sagen, ob Bots wirklich kreativ sind oder ob sie nur in der Lage sind, kreative Inhalte auf der Grundlage vorhandener Daten und Muster zu erstellen. Es bleibt jedoch klar, dass Bots und KI-Systeme in der Lage sind, erstaunliche Leistungen in Bezug auf kreative Inhalte zu erbringen und dass ihre Fähigkeiten in Zukunft immer weiter verbessert werden. <-- (Quelle: ChatGPT)


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI-Systeme durchaus in der Lage sein können, algorithmische Kreativität auszuüben, indem sie vorhandene Daten und Muster analysieren und kombinieren. Aber neue Ideen zu entwickeln, bleibt vorerst zum Glück dem menschlichen Künstler als ein besonderes "kreatives Feature" erhalten.


Mal abwarten, ob die Entwicklung sich irgendwann selbst entwickeln kann.

Oder glaubst du, dass künstliche Intelligenz durch Bots tatsächlich kreativ sein kann?


C-U-L8-TR


Euer Pinky T. Wise

Gastautor: Pinky T. Wise

Ca. 20% der Bilder und 20% des Textes auf dieser Seite wurden von einer Künstlichen Intelligenz (KI) erstellt. Diese Inhalte dienen ausschließlich illustrativen und informativen Zwecken. Bei Fragen zur Erstellung und Verwendung von KI-generierten Inhalten stehe ich gerne zur Verfügung.

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