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Sehnsucht – ein Gefühl im Dazwischen

Analoge/digitale Collage „Sehnsucht im Dazwischen Nr. 1“ von Susanne Heinen, 2026: klassische Frauenfigur mit Magenta-Flächen und feinen Rissen
Ein Bild, ein Gedicht, eine Suche nach der Bewegung zwischen Gestern und Morgen

Manchmal arbeite ich an einem Bild und finde die Worte dafür erst später. Bei diesem Bild hallte ein Wort besonders lange in mir nach: Sehnsucht. Doch was bedeutet dieses Wort eigentlich genau? Ist es ein Gefühl, das sich benennen lässt, oder entzieht es sich gerade dann, wenn man es fassen will?

In diesem Artikel folge ich meiner Collage auf der Suche nach der Sehnsucht. Ich frage nach der Herkunft des Wortes, nach seinen Bildern und danach, wie es in Kunst und Literatur sichtbar wird. Sehnsucht erscheint mir dabei als etwas, das zwischen Erinnerung und Erwartung, Nähe und Ferne in Bewegung bleibt. Ein Gefühl im Dazwischen.


Inhaltsverzeichnis




Sehnsucht zwischen Bild und Wort


Im Rahmen der Farbkreisreise arbeite ich jeden Monat an einem neuen Projekt. Im März 2026 steht die Farbe Magenta im Mittelpunkt.


Der Farbkreisreisevogel in der Farbe Magenta.

Magenta als Farbe ist selbst »ein Dazwischen«, zwischen der irdischen Leidenschaft des Roten und der spirituellen Tiefe des Violetten. Sie verbindet Gegensätze, weckt Kreativität und Herzensenergie und öffnet uns für Mitgefühl und ein leises Sehnen nach Einheit.


Magenta zeigt, wie Gegensätze ineinanderfließen können und wie Transformation und innere Balance spürbar werden. Ein Farbton, der bewegt, ohne dass wir ihn je ganz greifen könnten.


Genau dieses Ungreifbare hat meine Collage geprägt: Magenta-Flächen, die sich überlagern und leuchten, wie ein visuelles Echo, kombiniert mit der zarten, mittelalterlichen Frauenfigur und den sanften Grau- und Beige-Tönen.


Dünner Streifen als Dekoration, um den Text grafisch zu trennen.

Hier nebeneinander Bild und Text:


Analoge/digitale Collage „Sehnsucht im Dazwischen Nr. 2“ von Susanne Heinen, 2026: klassische Frauenfigur mit Magenta-Flächen und feinen Rissen
„Sehnsucht im Dazwischen – Nr. 2“, 2026 © Susanne Heinen

Sehnsucht


Etwas in mir schaut zurück,

mit wachen Augen,

die noch wissen, wie es war.


Leicht liegt die Erinnerung

auf meiner Haut,

wie ein Bild,

das zu lange im Licht hing

und nun feine Risse trägt.


Und doch ist da dieses andere:

ein Drängen,

ein helles, unruhiges Leuchten,

das sich nicht besänftigen lässt.


Es legt sich über alles,

zu kräftig,

zu gegenwärtig,

um übersehen zu werden.


Ich stehe dazwischen.


Zwischen dem,

was mich geformt hat

und dem,

was mich ruft.


Ist das nicht Sehnsucht –

kein Ort,

sondern Bewegung?



Was bleibt, ist dieses Gefühl, das sich nicht festhalten lässt. Es ist da und entzieht sich zugleich. Vielleicht lohnt es sich, genauer hinzusehen, dem Wort nachzugehen …



Was bedeutet Sehnsucht?


Sehnsucht gehört zu den Wörtern, die sich nicht eindeutig festlegen lassen. Man kann versuchen, sie zu erklären, und doch bleibt immer ein Rest, der in der Schwebe bleibt. Vielleicht liegt genau darin das Wesen der Sehnsucht.


Sehnsucht, die

  • Inneres, oft schmerzliches Verlangen nach etwas, das fehlt und doch gegenwärtig bleibt.


Im Deutschen setzt sich das Wort aus zwei Teilen zusammen, die beide eine eigene Bewegung in sich tragen. Sehnen beschreibt ein inneres Ziehen, ein Ausgerichtetsein auf etwas, das nicht unmittelbar da ist. Es ist kein abruptes Verlangen, sondern eher ein stetiges, anhaltendes Streben, das den ganzen Menschen erfassen kann.


Der zweite Teil, Sucht, wird heute oft mit Abhängigkeit verbunden. In älteren Bedeutungen meint er jedoch vor allem ein intensives Verlangen, eine Dringlichkeit, die sich nicht einfach abschütteln lässt. In dieser ursprünglichen Bedeutung liegt weniger Enge als vielmehr eine tiefe Bindung an etwas, das wichtig geworden ist.


Durch die Verbindung dieser beiden Wortteile entsteht eine Spannung, die Sehnsucht von einem einfachen Wunsch unterscheidet. Ein Wunsch kann sich erfüllen und damit verschwinden. Sehnsucht dagegen bleibt. Sie richtet sich nicht nur auf ein Ziel, sondern wirkt weiter, auch dann, wenn dieses Ziel unklar oder unerreichbar bleibt.


Vielleicht ist das Wort Sehnsucht auch deshalb so schwer zu übersetzen. Englische Begriffe wie „longing“ oder „yearning“ kommen ihm nahe, doch sie tragen nicht ganz dieselbe Mischung aus Zartheit und Dringlichkeit. Sehnsucht ist zugleich offen und gebunden, ruhig und unruhig, nah und fern.


Ein Herz, in dem ein Puzzlestück fehlt, in zarten Magentatönen als Aquarell.
„Sehnsucht – Ein Puzzlestück fehlt“, 2026 © Susanne Heinen

So verstanden ist Sehnsucht kein fester Zustand, sondern ein Ziehen, eine Bewegung, die uns in eine Richtung führt, ohne dass wir sie ganz greifen können.


Sie zeigt sich nicht nur in dem, was wir uns wünschen, sondern in der Art, wie wir auf etwas hin ausgerichtet sind. Sie entsteht dort, wo etwas fehlt und zugleich etwas ruft.


Die Geschichte des Begriffs Sehnsucht


Das Wort „Sehnsucht“ ist alt, so alt, dass seine Wurzeln bis ins Mittelhochdeutsche zurückreichen. Dort begegnet uns sēn, das Ziehen oder Streben, verbunden mit sucht, dem intensiven Verlangen. Schon damals verband man mit diesem Begriff ein inneres Drängen mit der Idee von etwas Fernem, das man weder greifen noch festhalten konnte.


Im Laufe der Jahrhunderte blieb Sehnsucht immer mehr als nur ein Wort: Sie wurde zu einem Schlüssel, um innere Erfahrungen zu beschreiben, die zwischen Erinnerung und Hoffnung schweben. Philosophen, Dichter und Gelehrte versuchten, sie zu fassen. Sie schrieben darüber, dass Sehnsucht nicht nur ein Mangel sei, sondern auch ein Motor. Ein Antrieb, der Menschen aus dem Gewohnten herausführt, sie zu neuen Erfahrungen, zu neuen Orten und Bildern treibt.


Im 18. und 19. Jahrhundert gewann das Wort in der Literatur eine besondere Bedeutung: In der Romantik, mit ihren Nebelschwaden und weiten Landschaften, wurde Sehnsucht zum zentralen Ausdruck des Unendlichen und Unbestimmten. Sie war mehr als ein Gefühl. Sie wurde zum Symbol für das, was das Herz bewegt, ohne dass es ein greifbares Ziel gibt. Dichter wie Novalis oder Eichendorff ließen ihre Figuren stets nach etwas suchen, das zugleich vertraut und unerreichbar schien.


Selbst in der Alltagssprache blieb diese Doppeldeutigkeit erhalten: Sehnsucht beschreibt etwas Intensives, das fehlt, und doch ist darin eine Schönheit verborgen. Die Bewegung selbst, das Ziehen nach dem Unbekannten, das uns lebendig hält.

„Sehnsucht ist der Wünsche Flug" (A. de Nora, 1864–1936)


Sehnsucht in der Literatur


Wenn wir durch die Jahrhunderte der Literatur reisen, wird deutlich, dass Sehnsucht mehr ist als ein Gefühl. Sie ist ein Erzählinstrument, ein Motiv, das Figuren und Leser*innen zugleich bewegt. Die Romantiker des 18. und 19. Jahrhunderts nutzten sie, um innere Welten sichtbar zu machen: Nebel, weite Landschaften, die Nacht, all das wurde Spiegel der Seele, in der Sehnsucht wie ein leiser, beständiger Strom fließt.


„Es war, als hätt' der Himmel / die Erde still geküsst" (Joseph von Eichendorff, Mondnacht, 1837)

Ein Moment vollkommener Stille, der zugleich ein Ziehen in die Ferne enthält. Genau darin liegt die romantische Sehnsucht: nicht im eigentlichen Aufbruch, sondern im Innehalten vor ihm. Bei Novalis (1772–1801) wird die Sehnsucht zur blauen Blume, dem zentralen Symbol seines Romans Heinrich von Ofterdingen: schön, lockend, nie ganz erreichbar. Sie steht für das Streben nach dem Unendlichen, das den Menschen in Bewegung hält, ohne ihm ein festes Ziel zu geben.

Eichendorff lässt seine Figuren durch Wälder und Dörfer ziehen, immer auf der Suche nach etwas, das das Herz kennt, aber nicht greifen kann. In all diesen Texten wird klar: Sehnsucht ist keine Schwäche, sondern eine Bewegung zwischen Jetzt und Noch-nicht, zwischen Erinnerung und Hoffnung.


Auch in der modernen Literatur bleibt Sehnsucht ein zentraler Antrieb. Bei Rilke (1875–1926) zeigt sie sich als Aufforderung, im Ungewissen auszuharren und dem inneren Drängen zu vertrauen, auch wenn das schmerzhaft ist, ohne vorschnell nach Antworten zu greifen.


„Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind." (Rainer Maria Rilke, Briefe an einen jungen Dichter, Brief vom 16. Juli 1903)

Sehnsucht zieht sich wie ein roter Faden von den frühen romantischen Texten bis in die Gegenwart, nicht weil sie ein literarisches Thema ist, sondern weil sie eine menschliche Grunderfahrung ist. Was Eichendorff, Novalis und Rilke verbindet: Sie alle versuchen nicht, die Sehnsucht aufzulösen, sondern ihr einen Raum zu geben. Darin liegt vielleicht das eigentliche Anliegen von Literatur und Kunst.



Sehnsucht in der bildenden Kunst


Wie in der Literatur lässt sich Sehnsucht auch in Bildern, Collagen und Gemälden nicht festhalten. Sie bleibt flüchtig, bewegt, offen. Künstler*innen der Romantik malten Nebellandschaften, Meeresufer oder weite Horizonte, um ein inneres Verlangen nach Ferne und zugleich nach Nähe auszudrücken.


Caspar David Friedrich, Der Wanderer über dem Nebelmeer, 1818: Mann auf Felsen blickt in nebelverhüllte Landschaft
Caspar David Friedrich: Der Wanderer über dem Nebelmeer (1818)

Caspar David Friedrichs Der Wanderer über dem Nebelmeer (1818) ist vielleicht das bekannteste Bild dieser Sehnsucht: Ein Mann steht auf einem Felsen und blickt in eine weite, nebelverhüllte Landschaft.


Er hat seinen Standpunkt erreicht und schaut dennoch in die Ferne. Die Landschaft wird zur Metapher für das, was innen in Bewegung ist: das Suchen, Hoffen, Erinnern.


Das ist das eigentliche Paradox des Bildes: Die Sehnsucht endet nicht mit dem Ankommen. Sie beginnt dort erst richtig.


Bildquelle: wikipedia

Lizenz: Gemeinfrei



In der Moderne finden sich andere Wege: Abstrakte Formen, Farbflächen, Linienführungen können ein ähnliches Spannungsfeld erzeugen wie die Worte der Dichter. Wassily Kandinsky (1866–1944) sprach vom „inneren Klang“ der Farben, der Idee, dass Farbe nicht nur sichtbar, sondern fühlbar ist (mehr dazu in meinem Artikel „Der gelbe Klang – Wassily Kandinsky und die Farbe Gelb“). In einem einzigen Farbverlauf kann sich Sehnsucht spiegeln, als Drängen, als Leuchten, das nicht zu benennen, aber zu fühlen ist.


Collagen, wie sie auch in meiner Arbeit entstehen, suchen nach diesem inneren Dialog zwischen Bild und Gefühl. Schichten überlagern sich, Farben stoßen aneinander, Formen öffnen oder ziehen sich zurück, und dazwischen entsteht ein Raum, in dem Sehnsucht sichtbar werden kann. Vielleicht kennst du ein Bild, das dich auf ähnliche Weise berührt hat, eines, das mehr zurücklässt, als du erklären kannst?


So wie die Literatur die Sehnsucht in Worte fasst, übersetzt die bildende Kunst sie in visuelle Rhythmen: in Flächen, die zugleich Halt und Weite bieten, in Linien, die zurückziehen und vorwärtsdrängen. Das Bild wird zu einem Spiegel des inneren Dazwischen. Erinnerung und Erwartung, Nähe und Ferne fließen zusammen.



Sehnsucht als Kraft – philosophische und psychologische Perspektiven


Was Kunst und Literatur sichtbar machen, haben Philosophie und Psychologie in Worte gefasst.


Der Philosoph Ernst Bloch (1885–1977) hat Sehnsucht unter dem Begriff Das Prinzip Hoffnung gefasst: als den grundlegenden Antrieb menschlichen Lebens hin zu dem, was noch nicht ist. Sehnsucht ist bei ihm keine Schwäche und kein Mangel, sondern die tiefste Form von Wachheit: Sie zeigt an, dass in uns noch etwas wartet. Die humanistische Psychologie, geprägt durch Abraham Maslow (1908–1970) und Carl Rogers (1902–1987), denkt ähnlich. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch ein inneres Potenzial trägt, das sich entfalten möchte, und Sehnsucht, Unruhe oder das „Gefühl des Unvollendeten“ Hinweise darauf sein können, dass dieses Potenzial noch nicht gelebt wird. Man könnte sagen: Sie ist das Klopfen des Selbst an die eigene Tür.


Das bedeutet nicht, dass Sehnsucht immer angenehm ist. Aber vielleicht ist die entscheidende Frage nicht: Wonach sehne ich mich?, sondern: Wohin will mich diese Sehnsucht führen?



Persönlicher Zugang: Sehnsucht als inneres Dazwischen


Für mich ist Sehnsucht kein statischer Zustand, kein Ziel, das erreicht werden kann. Sie lebt in den Zwischenräumen. Zwischen Erinnerung und Zukunft, zwischen dem, was war, und dem, was noch sein könnte. In meinen Arbeiten spüre ich oft genau dieses Dazwischen: Formen, Farben und Schichten, die sich überlagern, aneinanderstoßen und zugleich ergänzen. Jede Linie, jeder Farbauftrag wird zu einer Spur, sichtbar im Spiel von Nähe und Distanz.


Wenn ich an einem Bild arbeite, beginne ich oft mit einem vagen Gefühl. Die Worte kommen später, manchmal erst, wenn das Bild fertig oder fast fertig ist. Die Collage wird so zu einer Art Gespräch mit mir selbst: Ich erkenne, was in mir nachklingt, ohne es sofort benennen zu müssen. In den Übergängen von einer Fläche zur nächsten, in den Bruchstellen, in den leisen Nuancen.


Dieses innere Dazwischen ist der Raum, in dem alles zugleich möglich ist: Erinnern, Hoffen, Verweilen. Es ist der Moment, in dem ich zwischen dem, was war, und dem, was ruft, stehe und gerade darin die Kraft der Sehnsucht spüre.



Fazit: Die Kraft der Sehnsucht


Sehnsucht ist kein Ziel und kein Ort, den wir erreichen könnten. Sie ist ein Zustand, der in Bewegung bleibt, ein Ziehen unter der Oberfläche, das uns spüren lässt, dass wir nicht ganz dort sind, wohin es uns zieht. Sie verbindet Vergangenheit und Gegenwart, inneres Erleben und äußere Wahrnehmung, und sie wirkt zart und unbändig zugleich.


In der Kunst, in der Literatur und in der eigenen Wahrnehmung zeigt sich Sehnsucht auf vielfältige Weise: als Blick in die Ferne, als Riss in der Oberfläche, als Licht, das sich nicht zurücknehmen lässt. Sie ist kein Gefühl, das einfach verschwindet, wenn es benannt wird. Sie bleibt, öffnet Räume, fordert uns heraus, lässt uns verweilen und weitergehen zugleich.


Vielleicht liegt genau darin ihre eigentliche Kraft: Sie hält uns nicht fest, sie lässt uns nicht ankommen, und gerade dadurch bewegt sie uns. Sie ist nicht das, was wir erreichen, sondern das, was uns antreibt, nach innen und nach außen, in das Dazwischen, in die eigene Tiefe, in die Welt hinein.


Analoge/digitale Collage „Sehnsucht im Dazwischen Nr. 1“ von Susanne Heinen, 2026: Magenta-Komposition als visueller Ausdruck von Sehnsucht
„Sehnsucht im Dazwischen – Nr. 1“, 2026 © Susanne Heinen



Was löst mein Bild bei dir aus?


Welche Zeile aus dem Gedicht klingt nach?



Ich freue mich, wenn du es in den Kommentaren teilst.









In den kommenden Monaten begleite ich weitere Farben der Farbkreisreise und die Fragen, die sie aufwerfen. Mehr über den Hintergrund dieser Reihe erfährst du in meinem Artikel „Farb-Anekdoten: Wenn Farben Geschichten erzählen“.



Literaturtipps

Zum Weiterlesen:


  • Ernst Bloch: Das Prinzip Hoffnung (1954–1959)* – das philosophische Grundwerk zur Sehnsucht als menschlichem Antrieb hin zu dem, was noch nicht ist.

  • Novalis: Hymnen an die Nacht (1800)* – romantische Dichtung, die Sehnsucht als spirituelle Bewegung zwischen Licht und Dunkel erfahrbar macht.

  • Joseph von Eichendorff: Aus dem Leben eines Taugenichts (1826)* – leichtfüßig und doch durchzogen von jenem unbestimmten Ziehen in die Ferne.

  • C. S. Lewis: The Weight of Glory (1949)* – eine christlich-philosophische Betrachtung der Sehnsucht als Hinweis auf etwas Größeres; zugänglich auch ohne religiösen Hintergrund.

  • Wassily Kandinsky: Über das Geistige in der Kunst (1911)* – Kandinskys Grundwerk zur inneren Wirkung von Farbe und Form. (Vertiefend dazu mein Blogartikel: „Der gelbe Klang – Wassily Kandinsky und die Farbe Gelb“)

  • Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter (1929)* – über das Aushalten von Fragen, Ungewissheit und innerem Drängen.

  • Irvin D. Yalom: Existenzielle Psychotherapie (1980)* – über die großen Grundthemen des menschlichen Lebens: Freiheit, Einsamkeit, Sinn und das Unvollendete in uns.


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