

Omotenashi im Alltag – Freundlichkeit, die niemand sieht
Heute möchte ich eine kleine Geschichte mit dir teilen, die mich sehr nachdenklich gemacht hat. Im Internet bin ich auf eine kurze Begebenheit aus Japan gestoßen, die mich sehr berührt hat: Mitarbeiter, die dort zur Arbeit fahren, parken nicht einfach auf dem vorderen Parkplatz am Eingang. Sie wählen bewusst die Plätze weiter hinten, damit Kollegen, die vielleicht zu spät sind, die vorderen Stellplätze nutzen können. Eine einfache, freundliche Aufmerksamkeit. Und ich fragte
vor 7 Stunden5 Min. Lesezeit
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Weihrauch, Myrrhe und Mistelzweig: Ein Dreiklang des Winters
Wenn die Tage vor Weihnachten immer kürzer werden und die Winterstille langsam Einzug hält, öffnen Düfte und Pflanzen uns Türen in andere Zeiten und Räume, dorthin, wo Bräuche und alte Bedeutungen weiterleben. Sie tragen Geschichten, Erinnerungen und Sehnsucht, manchmal weit über Jahrhunderte hinweg. Die Verbindung von Duft, Tradition und Symbolik hat mich schon immer fasziniert. Gerade in der dunklen Jahreszeit bieten Weihrauch, Myrrhe und Mistel eine schöne Kombination für
vor 1 Tag7 Min. Lesezeit
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Sterne, die wir greifen können: Tradition, Bastelkunst und Moderne
Sterne, die wir greifen können – was für eine schöne Vorstellung. Dieser Artikel, Nummer 6 meines Blog-Adventskalenders 2025, widmet sich den Sternen, nicht nur als leuchtenden Punkten am Himmel, sondern auch als gestaltbaren Objekten zwischen Tradition, Handwerk und Kunst. Schon im ersten Teil dieser Artikelreihe „Zeichen des Lichts: Sterne als Symbole von Hoffnung und Gemeinschaft“ habe ich erzählt, wie sehr mich Sterne als Motive faszinieren. Hier geht es nun um die Stern
vor 3 Tagen6 Min. Lesezeit
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Fern und doch so nah: Sehnsucht, die spürbar bleibt
In Türchen 1 des Blog-Adventskalenders 2025 ging es um Nähe: Momente, die tragen und verbinden . Nähe entfaltet sich in uns selbst, in Beziehungen und im Miteinander. Dieser Artikel knüpft an diese Thematik an und erweitert den Blick: Was passiert, wenn Nähe auf Ferne trifft? Hast du manchmal das Gefühl, dass etwas oder jemand dir ganz nah ist, obwohl eine Distanz zwischen euch liegt? Ein Gedanke, ein kleiner Funke, der trotzdem zu dir dringt. Und manchmal fühlst du dich sel
vor 4 Tagen7 Min. Lesezeit
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Zeichen des Lichts: Sterne als Symbole von Hoffnung und Gemeinschaft
Der Stern ist für mich als Symbol fest mit der Weihnachtszeit verbunden. Schon als Kind faszinierte mich das Basteln der kleinen Transparentpapier-Sterne im Kindergarten, die wir anschließend an die Fenster klebten und die so wunderschön leuchteten. Auch an unserer Weihnachtskrippe in den 1980er-Jahren hing ein kleiner Stern an der Scheune, und es war immer ein Erlebnis, wenn er zum ersten Mal eingeschaltet wurde. Obwohl diese Erinnerungen schon lange zurückliegen, habe ich m
vor 5 Tagen7 Min. Lesezeit
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Kranz der Dankbarkeit: Ein Advent voller Erinnerung
Ein Beitrag von Gastautorin Solveig Häfner Das ist Türchen 2 vom Blog-Adventskalender 2025: ein sehr persönlicher Gastbeitrag von Solveig Häfner . Hier zeigt sie uns ihre eigene Adventstradition: einen schlichten Kranz, der Tag für Tag durch kleine Zeichen der Dankbarkeit wächst. Aus diesen Momenten entsteht ein leiser, ganz eigener Adventsweg. Mit ihren Bildern vom Advent 2024 können wir Schritt für Schritt miterleben, wie ihr Kranz Form annimmt, und teilhaben an diesen kle
2. Dez.3 Min. Lesezeit
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Nähe: Momente, die tragen und verbinden
Heute, am 1. Dezember, startet mit diesem Artikel der Blog-Adventskalender 2025, zu dem ich dich herzlich willkommen heiße. Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen, das dich dazu einlädt, die Adventszeit bewusster zu erleben. Bis zum 24. Dezember erwarten dich täglich kreative Ideen, besinnliche Geschichten, Impulse für kleine Auszeiten und interessante Gastbeiträge. Der Beginn eines Adventskalenders markiert nicht nur den Start in die Vorweihnachtszeit, sondern eröffnet auch
1. Dez.6 Min. Lesezeit
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